Archiv für den Monat Dezember 2013

Dies & Das vom 28. Dezember 2013

Amerikanische NGO in Proteste in der Ukraine verwickelt
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/amerikanische-ngo-in-proteste-in-der-ukraine-verwickelt.html;jsessionid=AB61CB6F426D06E785B32DB233EC4B5F

Frechem Türken werden die Leviten gelesen ! (Retourkutsche)

9/11: Kommt die Wahrheit nun ans Tageslicht? – von Gordon Duff
http://www.politaia.org/israel/911-kommt-die-wahrheit-nun-ans-tageslicht-von-gordon-duff/

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Dies & Das vom 28. Dezember 2013

Hinter der Fichte
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2013/12/chodorkowski-medienauftrieb-fur-den.html

Mond-Verschwörung auf Chinesisch: Was macht der Atompilz im Display?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-von-r-tyi/mond-verschwoerung-auf-chinesisch-was-macht-der-atompilz-im-display-.html;jsessionid=4D39EFB8DFB75ED5ADC26F95ABACEF60

Die Pyramiden-Lüge!
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/28/die-pyramiden-luge/

Katastrophenjahr 2014
http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/compact-12014-das-unheimliche-nsu-zeugensterben/

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am 17.12.2013 in der Sache Perinçek v. Switzerland verbindlich entschieden, dass das Leugnen einer von einem internationalen Gericht getroffenen Tatsachenfeststellung nicht mehr der straflosen Meinungsfreiheit unterfällt.
http://grundrechteforum.de/228681/
Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Sache Perinçek v. Switzerland (application no. 27510/08
vom 17.12.2013) stellt nun unmissverständlich klar, dass niemand mehr behaupten darf,
• die Hitlerregierung sei bis zum 14.07.1933 verfassungsmäßig gewesen,
• die Reichstagswahl am 05.03.1933 sei rechtmäßig erfolgt,
• das Ermächtigungsgesetz vom 23.03.1933 sei ordnungsgemäß von einem verfassungskonformen Parlament erlassen worden,
• das Parlament sei trotz des Ausschlusses von 82 ordnungsgemäß gewählten Abgeordneten gesetzmäßig zusammengesetzt gewesen,
• die Regierung erfülle trotz aller Vollmachten in der Hand von Hitler alle wesentlichen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen und normalen Rechtsgrundsätzen entsprechenden Regierung,
• die Regierung Hitler habe sowohl vor als auch nach dem 21.03.1933 sich auf ein Vertrauensvotum eines ordnungsgemäß zusammengesetzten Parlaments gestützt.
Wer gegen dieses Verbot verstößt, macht sich der Volksverhetzung gemäß § 130 Abs. 4 StGB
strafbar. Die Vorschrift lautet:
Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.
Falls ein bundesdeutscher Amtsträger dieses Verbot im Rahmen seiner hoheitlichen Tätigkeit in Gestalt von Wort und Schrift missachtet, begeht er gleichzeitig ein Dienstvergehen, das disziplinarrechtlich zu verfolgen ist.“
http://grundrechteforum.de/228681/

Dies & Das vom 19. Dezember 2013

„Wir sind deutsch, deutsch und nochmal deutsch!“

EU vermutet Nervengift in Pestiziden – und schützt die Bürger nicht!
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/18/eu-warnt-insekten-gift-von-bayer-kann-menschliches-gehirn-schaedigen/

Chinas Mondprogramm und die wahren Ziele: Der Jadehase auf der Suche nach lunaren Energiequellen
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/chinas-mondprogramm-und-die-wahren-ziele-der-jadehase-auf-der-suche-nach-lunaren-energiequellen.html

Washington steuert die Welt in Richtung Krieg
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/washington-steuert-die-welt-in-richtung-krieg.html

Durchbruch in der Physik: Ist das Universum ein gigantisches Hologramm?
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/redaktion/durchbruch-in-der-physik-ist-das-universum-ein-gigantisches-hologramm-.html

Dies & Das vom 18. Dezember 2013

Massenaktion von Regierungsanhängern „Anti-Maidan“ beginnt in Kiew
http://terragermania.com/2013/12/14/massenaktion-von-regierungsanhangern-anti-maidan-beginnt-in-kiew/

“Das System fördert Vollidioten, die unmögliche Finanzgeschäfte eingehen”
http://www.goldreporter.de/das-system-foerdert-vollidioten-die-unmoegliche-finanzgeschaefte-eingehen/news/38219/

Experimente zeigen: In der Nähe von WLAN-Routern wachsen Pflanzen nicht
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-ravensthorpe/experimente-zeigen-in-der-naehe-von-wlan-routern-wachsen-pflanzen-nicht.html

Europäischer Gerichtshof urteilt gegen Genkartoffel von BASF
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/europaeischer-gerichtshof-urteilt-gegen-genkartoffel-von-basf.html;jsessionid=6064CE4F70E45FCFAEFA6E8A3D8E0436

Warum die Reichsregierungen keine Legitimation haben (Video)
http://staseve.wordpress.com/2013/12/17/warum-die-reichsregierungen-keine-legitimation-haben-video/

17.12. 38 Die deutsche Antarktisexpedition beginnt, das Neuschwabenland für das Reich in Besitz zu nehmen
http://de.metapedia.org/wiki/Neuschwabenland

Mythos Neu-Schwabenland 1/6
(russische Dokumentation mit deutscher Übersetzung)

 

Mut „Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“ Perikles

Preußisches Konkordat vom 14. Juni1929 = Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Preußen http://www.verfassungen.de/de/preussen/konkordat29.htm

Gesetz zu dem Vertrage mit dem Heiligen Stuhle vom 3. August 1929;
erweitert durch Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 (RGBl. II S. 679); umstritten
mit der Auslösung Preußens durch Gesetz vom 25. Februar 1947 wurden die Länder, die auf dem Staatsgebiete des ehemaligen Preußen gegründet wurden, gemeinschaftlicher Nachfolger Preußens als Vertragsparteien des Vertrags; der Vertrag ist heute noch gültig u. a. in Baden-Württemberg (für das Gebiet des ehemaligen preußischen Regierungsbezirks Sigmaringen); Berlin
Hessen (für das Gebiet des ehemaligen preußischen Provinz Hessen-Nassau ohne die Gebiete, die daraus an Rheinland-Pfalz fielen)
Niedersachsen (für das Gebiet der ehemaligen preußischen Provinz Hannover) mit Zusatzabkommen vom 26. Februar 1965;
Nordrhein-Westfalen (für das Gebiet der ehemaligen preußischen Provinz Westfalen und die ehemaligen preußischen Regierungsbezirke Düsseldorf, Köln und Aachen) mit Zusatzabkommen vom 26. März 1984
Rheinland-Pfalz (für das Gebiet der ehemaligen preußischen Regierungsbezirke Koblenz und Trier sowie den rheinland-pfälzischen Regierungsbezirk Montabaur) mit Zusatzabkommen vom 15. Mai 1973;
Saarland (soweit das Gebiet zum Staatsgebiet Preußens im Jahr 1929 gehörte) mit Zusatzabkommen vom 12. Februar 1985);
Schleswig-Holstein
Das Konkordat galt faktisch auch in der DDR (für das ehemalige Staatsgebiet Preußens) und heute für Brandenburg mit Zusatzabkommen vom 12. November 2002;,
Mecklenburg-Vorpommern (für das Gebiet der ehemaligen preußischen Provinz Pommern, soweit dies westlich der Oder-Neiße-Grenze liegt) mit Zusatzabkommen vom 22. Dezember 1997;
Sachsen-Anhalt (für das Gebiet der ehemaligen preußischen Regierungsbezirke Magdeburg und Merseburg) mit Zusatzabkommen vom 22. April 1998;
Thüringen (für das Gebiet des ehemaligen preußischen Regierungsbezirks Erfurt) mit Zusatzabkommen vom 11. Juni 1997.
Die Zusatzabkommen, die Einzelsachgebiete regeln ohne das Konkordat von 1929 formal zu ändern, gelten für das gesamte Landesgebiet.
Der Landtag hat folgendes Gesetz beschlossen:
Art. 1. (1) Dem in Berlin am 14. Juni 1929 unterzeichneten Vertrage des Freistaates Preußen mit dem Heiligen Stuhle sowie dem dazugehörigen Schlußprotokolle vom gleichen Tage wird zugestimmt.
(2) Der Vertrag und das Schlußprotokoll werden nachstehend veröffentlicht.
Art. 2. Dieses Gesetz tritt mit dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft. Der Tag an dem der Vertrag und das Schlußprotokoll gemäß Artikel 14 des Vertrags in Kraft treten, ist in der Preußischen Gesetzsammlung bekanntzumachen.
Berlin, den 3. August 1929
(Es folgen die Unterschriften der Mitglieder des Preußischen Staatsministeriums)

Vertrag des Freistaats Preußen mit dem Heiligen Stuhle
http://www.verfassungen.de/de/preussen/konkordat29.htm

Seine Heiligkeit Papst Pius XI. und das Preußische Staatsministerium, die in dem Wunsche einig sind, die Rechtslage der Katholischen Kirche in Preußen den veränderten Verhältnissen anzupassen, haben beschlossen, sie in einem förmlichen Vertrag neu und dauernd zu ordnen.
Zu diesem Zwecke haben Seine Heiligkeit zu Ihrem Bevollmächtigten
Seine Eminenz den Herrn Apostolischen Nuntius in Berlin und Erzbischof von Sardes Dr. Eugen Pacelli
und das Preußische Staatsministerium zu seinen Bevollmächtigten
den Herrn Preußischen Ministerpräsidenten Dr. Otto Braun,
den Herrn Preußischen Staatsminister und Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung D. Dr. Carl Heinrich Becker und
den Herrn Preußischen Staats- und Finanzminister Dr. Hermann Höpker Aschoff
ernannt, die nach Austausch ihrer für gut und richtig befundenen Vollmachten folgende Bestimmungen vereinbart haben:
Art. 1. Der Freiheit des Bekenntnisses und der Ausübung der katholischen Religion wird der preußische Staat den gesetzlichen Schutz gewähren.
Art. 2. (1) Die gegenwärtige Diözesanorganisation und -zrikumskription der katholischen Kirchen Preußens bleibt bestehen, soweit sich nicht aus dem Folgenden Änderungen ergeben.
(2) In Aachen wird wieder ein Bischöflicher Stuhl errichtet und das Kollegiat- in ein Kathedralkapitel umgewandelt. Das Bistum Aachen wird den Regierungsbezirk Aachen sowie die Kreise Grevenbroich, Gladbach, M.- Gladbach, Rheydt, Krefeld (Stadt und Land) und Kempen umfassen und der Kölner Kirchenprovinz angehören.
(3) Dem Bistum Osnabrück werden die bisher von seinem Bischof verwalteten Missionsgebiete einverleibt. Es wird in Zukunft Suffraganbistum des Metropoliten von Köln sein.
(4) Dem Bischöflichen Stuhle zu Paderborn wird der Metropolitancharakter verliehen; das dortige Kathedralkapitel wird Metropolitankapitel. Zur Paderborner Kirchenprovinz werden außer dem Erzbistum Paderborn die Bistümer Hildesheim und Fulda gehören. An die Diözese Fulda tritt die Paderborner die Bezirek ihres Kommissariats Heiligenstadt und ihres Dekanats Erfurt ab.
(5) Das Bistum Fulda überläßt den Kreis Grafschaft Schaumburg dem Bistum Hildesheim und den bisher ihm zugehörigen Teil der Stadt Frankfurt dem Bistum Limburg. Wie Fulda, so wird auch dieses aus seinem bisherigen Metropolitanverband gelöst, aber der Kölner Kirchenprovinz angegliedert.
(6) Der Bischöfliche Stuhl von Breslau wird zum Sitze eines Metropoliten, das Breslauer Kathedral- zum Metropolitankapitel erhoben. Der bisher dem Bischof von Breslau mitunterstehende Delegaturbezirk Berlin wird selbständiges Bistum, dessen Bischof und Kathedralkapitel bei St. Hedwig in Berlin ihren Sitz nehmen. In Scheidemühl wird für die derzeit von einem Apostolischen Administrator verwalteten westlichen Restgebiete des Erzbistums (Gnesen-) Posen und des Bistums Kulm eine Praelatura nullius errichtet. Das zur Zeit vom Bischof von Ermland als Apostolischem Administrator mitverwaltete, früher zur Diözese Kulm gehörige Gebiet von Pomesanien wird mit dem Bistum Ermland vereinigt. Die Bistümer Ermland und Berlin und die Prälatur Scheidemühl werden zusammen mit dem Erzbistum Breslau die Breslauer Kirchenprovinz bilden.
(7) Das Kathedralkapitel in Aachen wird aus dem Propste, sechs residierenden und vier nichtresidierenden Kapitularen und sechs Vikaren, das Kathedralkapitel in Berlin aus dem Propste, fünf residierenden und einem nichtresidierendne Kapitular und vier Vikaren, das Kathedralkapitel in Frauenburg in Zukunft aus dem Propste, dem Dechanten, sechs residierenden und vier nichtresidierenden Kapitularen und vier Vikaren bestehen. Im Metropolitankapitel von Breslau wird die bisher dem Propste von St. Hedwig in Berlin vorbehaltene Stelle aufgehoben. In Hildesheim und Fulda wird die Zahl der residierenden Domkapitulare künftig fünf betragen.
(8) Eines der nichtresidierenden Mitglieder der Metropolitankapitel von Köln und Breslau und des Kathedralkapitels von Münster soll der in dem betreffenden Erzbistum oder Bistum bestehenden theologischen Fakultät entnommen werden.
(9) Eine in Zukunft etwa erforderlich erscheinende Neuerrichtung eines Bistums oder einer Kirchenprovinz oder sonstige Änderung der Diözesanzirkumskription bleibt ergänzender späterer Vereinbarung vorbehalten. Dieser Form bedarf es nicht bei Grenzverlegungen, die lediglich im Interesse der örtlichen Seelsorge geschehen.
(10) Zur Unterstützung des Diözesanbischofs wird in Zukunft den Erzbischöflichen Stühlen von Köln, Breslau und Paderborn und den Bischöflichen Stühlen von Trier, Münster und Aachen ein Weihbischof zugeteilt, der vom Heiligen Stuhl auf Ansuchen des Diözesanbischofs ernannt wird, Nach Bedarf können in derselben Weise für die genannten und andere Bistümer weitere Weihbischöfe bestellt werden. Zum Sitz eines Weihbischofs wird ein anderer Ort als der Sitz des Diözesanbischofs erst nach Benehmen mit der Preußischen Staatsregierung bestimmt werden.
siehe hierzu die Karte mit der neuen Diözesan-Einteilung von 1929
Art. 3. Unbeschadet der Bestimmungen des Artikels 2 können kirchliche Ämter frei errichtet und umgewandelt werden, falls Aufwendungen aus Staatsmitteln nicht beansprucht werden. Die staatliche Mitwirkung bei der Bildung und Veränderung von Kirchengemeinden erfolgt nach Richtlinien, die mit den Diözesanbischöfen vereinbart werden.
Art. 4. (1) Die Dotation der Diözesen und Diözesananstalten wird künftig jährlich zwei Millionen achthunderttausend Reichsmark betragen. Im einzelnen wird sie gemäß besonderer Vereinbarung verteilt werden.
(2) Die Dienstwohnungen und die Diözesanzwecken dienenden Gebäude bleiben der Kirche überlassen. Die bestehenden Eigentums- und Nutzungsrechte werden auf Verlangen durch Eintragung in das Grundbuch gesichert werden.
(3) Für eine Ablösung der Staatsleistungen gemäß Artikel 138 Abs. 1 der Verfassung des Deutschen Reichs bleibt die bisherige Rechtslage der Diözesandotation maßgeblich.
Art. 5. (1) Das Eigentum und andere Rechte der öffentlich-rechtlichen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen der katholischen Kirche an ihrem Vermögen werden nach Maßgabe der Verfassung des Deutschen Reiches gewährleistet.
(2) Soweit staatliche Gebäude oder Grundstücke Zwecken der Kirche gewidmet sind, bleiben sie diesen, unbeschadet etwa bestehender Verträge, nach wie vor überlassen.
Art. 6. (1) Nach Erledigung eines Erzbischöflichen oder Bischöflichen Stuhls reichen sowohl das betreffende Metropolitan- oder Kathedralkapitel als auch die Diözesanbischöfe und -bischöfe Preußens dem Heiligen Stuhle Listen von kanonisch geeigneten Kandidaten ein. Unter Würdigung dieser Listen benennt der Heilige Stuhl dem Kapitel drei Personen, aus denen es in freier geheimer Abstimmung den Erzbischof oder Bischof zu wählen hat. Der Heilige Stuhl wird zum Erzbischof oder Bischof niemand bestellen, von dem nicht das Kapitel nach der Wahl durch Anfrage bei der Preußischen Staatsregierung festgestellt hat, daß Bedenken politischer Art gegen ihn nicht bestehen.
(2) Bei der Aufstellung der Kandidatenliste und bei der Wahl wirken die nichtresidierenden Domkapitulare mit.
Art. 7. Zum Praelatus nullius und zum Koadjutor eines Diözesanbischofs mit dem Rechte der Nachfolge wird der Heilige Stuhl niemand ernennen, ohne vorher durch Anfrage bei der Preußischen Staatsregierung festgestellt zu haben, daß Bedenken politischer Art gegen den Kandidaten nicht bestehen.
Art. 8. (1) Die Dignitäten der Metropolitan- und der Kathedralkapitel verleiht der Heilige Stuhl, und zwar beim Vorhandensein zweier Dignitäten die erste (Dompropstei) auf Ansuchen des Kapitels, die zweite (Domdekanat) auf Ansuchen des Diözesanbischofs, beim Vorhandensein nur einer Dignität (Dompropstei oder Domdekanat) diese abwechselnd auf Ansuchen des Kapitels und des Diözesanbischofs.
(2) Die Kanonikate der Kapitel besetzt der Diözesanbischof abwechselnd nach Anhörung und mit Zustimmung des Kapitels. Die Abwechslung findet bei residentialen und nichtresidentialen Kanonikaten gesondert statt.
(3) Die Domvikarien besetzt der Diözesanbischof nach Anhörung des Kapitels.
Art. 9. (1) Angesichts der in diesem Vertrag zugesicherten Dotation der Diözesen und Diözesananstalten wird ein Geistlicher zum Ordinarius eines Erzbistums oder Bistums oder der Praelatura nullius, zum Weihbischof, zum Mitglied des Domkapitels, zum Domvikar, zum Mitglied einer Diözesanbehörde oder zum Leiter oder Lehrer an einer Diözesanbildungsanstalt nur bestellt werden, wenn er
a) die deutsche Reichsangehörigkeit hat,
b) ein zum Studium an einer deutschen Universität berechtigendes Reifezeugnis besitzt,
c) ein mindestens dreijähriges philosophisch-theologisches Studium an einer deutschen staatlichen Hochschule oder an einem der gemäß Artikel 12 hierfür bestimmten bischöflichen Seminare oder an einer päpstlichen Hochschule in Rom zurückgelegt hat.
(2) Bei kirchlichem und staatlichem Einverständnis kann von den in Abs. 1 zu a, b und c genannten Erfordernissen abgesehen werden; insbesondere kann das Studium an anderen deutschsprachigen Hochschulen als den zu c genannten anerkannt werden.
(3) Mindestens zwei Wochen vor der beabsichtigten Bestellung eines Geistlichen zum Mitglied eines Domkapitels oder zum Leiter oder Lehrer an einem Diözesanseminar wird die zuständige kirchliche Stelle der Staatsbehörde von dieser Absicht und, mit besonderer Rücksicht auf Abs. 1 dieses Artikels und gegebenenfalls auf Abs. 2 des Artikels 12, von den Personalien des betreffenden Geistlichen Kenntnis geben. Eine entsprechende Anzeige wird alsbald nach der Bestellung eines Bistums- (Prälatur-) Verwesers, eines Weihbischofs und eines Generalvikars gemacht werden.
Art. 10. (1) Die Diözesanbischöfe (der Praelatus nullius) werden an die Geistlichen, denen ein Pfarramt dauernd übertragen werden soll, die in Art. 9 Abs. 1 zu a bis c und an die sonstigen in der Pfarrseelsorge anzustellenden Geistlichen mindestens die dort zu a und b genannten Anforderungen stellen. Für beide Fälle gilt Artikel 9 Abs. 2.
2. Im Falle der dauernden Übertragung eines Pfarramts wird der Diözesanbischof (Praelatus nullius) alsbald nach der Ernennung der Staatsbehörde von den Personalien des betreffenden Geistlichen mit besonderer Rücksicht auf Abs. 1 dieses Artikels Kenntnis geben.
Art. 11. Bis zu einer neuen Vereinbarung, insbesondere für den Fall des Erlasses des in Artikel 83 der Verfassung des Freistaates Preußen vorgesehenen Gesetzes, wird die Präsentation auf Grund eines sogenannten Staatspatronats durch die Staatsbehörde erst nach Benehmen mit dem Diözesanbischof oder Praelatus nullius gemäß besonders zu vereinbarender Anweisung geschehen.
Art. 12. (1) Für die wissenschaftliche Vorbildung der Geistlichen bleibt die katholisch-theologische Fakultäten an den Universitäten in Breslau, Bonn und Münster und an der Akademie in Braunsberg bestehen. Ihr Verhältnis zur kirchlichen Behörde regelt sich entsprechend den für die katholisch-theologischen Fakultäten in Bonn und Breslau geltenden Statuten.
(2) Der Erzbischof von Paderborn und die Bischöfe von Trier, Fulda, Limburg, Hildesheim und Osnabrück sind berechtigt, in ihren Bistümern ein Seminar zur wissenschaftlichen Vorbildung der Geistlichen zu besitzen. Der Unterricht an diesen Seminaren wird ebenso wie den kirchlichen Vorschriften dem deutschen theologischen Hochschulunterricht entsprechen. Die genannten Diözesanbischöfe werden dem preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung von den Statuten und dem Lehrplan der Seminare Kenntnis geben. Zu Lehrern an den Seminaren werden nur solche Geistliche berufen werden, die für die Lehrtätigkeit in dem zu vertretenden Fach eine den Anforderungen der deutschen wissenschaftlichen Hochschulen entsprechende Eignung haben.
Art. 13. Die Hohen Vertragschließenden werden eine etwa in Zukunft zwischen ihnen entstehende Meinungsverschiedenheit über die Auslegung einer Bestimmung dieses Konkordats auf freundschaftliche Weise beseitigen.
Art. 14. (1) Dieser Vertrag, dessen deutscher und italienischer Text gleiche Kraft haben, soll ratifiziert und die Ratifikationsurkunden sollen möglichst bald ausgetauscht werden. Er tritt mit dem Tage ihres Austausches in Kraft.
(2) Gleichzeitig mit dem Inkrafttreten dieses Vertrages treten die seinen Bestimmungen entgegenstehenden Gesetze und Verordnungen außer Kraft.
in Kraft getreten am 13. August 1929 (GS. S. 173).
Zu Urkund dessen haben die Bevollmächtigten dieses Konkordat unterzeichnet.
Geschehen in doppelter Urschrift.
Berlin, den 14. Juni 1929
Eugenio Pacelli, Archivescvo di Sardi, Nunzio Apostolica
Dr. Otto Braun, Preußischer Ministerpräsident
D. Dr. Carl H. Becker, Preußischer Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
Dr. Hermann Höpker Aschoff, Preußischer Finanzminister.

Schlußprotokoll
Bei der Unterzeichnung des am heutigen Tage geschlossenen Vertrages des Freistaates Preußen mit dem Heiligen Stuhle haben die ordnungsmäßig bevollmächtigten Unterzeichneten folgende übereinstimmende Erklärungen abgegeben, die einen integrierenden Bestandteil des Konkordats selbst bilden.
Zu Art. 4 Abs. 1 Satz 1. Bei Bemessung der Dotation ist von dem derzeitigen Stande der Aufwendungen des Preußischen Staates für vergleichbare persönliche und sächliche Zwecke ausgegangen worden. Es besteht Einverständnis darüber, daß in Zukunft hierin etwa eintretende Änderungen bei der Dotation entsprechende Berücksichtigung finden sollen.
Zu Art. 9 Abs. 1 Buchst. c. Das an einer österreichischen staatlichen Universität zurückgelegte philosophisch-theologische Studium wird entsprechend den Grundsätzen gleichberechtigt, die für andere geisteswissenschaftliche Fächer gelten werden.
Zu Art. 9 Abs. 3 Satz 1. Ein staatliches Einspruchsrecht wird hierdurch nicht begründet.
Zu Art. 12 Abs. 1 Satz 2. Der Sinn des § 4 Ziffer 1 und 2 der Bonner und des § 48 Buchst. a und b der Breslauer Statuten ist folgender:
Bevor an einer katholisch-theologischen Fakultät jemand zur Ausübung des Lehramts angestellt oder zugelassen werden soll, wird der zuständige Bischof gehört werden, ob er gegen die Lehre oder den Lebenswandel des Vorgeschlagenen begründete Einwendungen zu erheben habe. Die Anstellung oder Zulassung eines derart Beanstandeten wird nicht erfolgen.
Die der Anstellung (Abs. 1) vorangehende Berufung, d. h. das Angebot des betreffenden Lehrstuhls durch den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung, wird in vertraulicher Form und mit dem Vorbehalt der Anhörung des Diözesanbischofs geschehen. Gleichzeitig wird der Bischof benachrichtigt und um seine Äußerung ersucht werden, für die ihm eine ausreichende Frist gewährt werden wird. In der Äußerung sind die gegen die Lehre oder den Lebenswandel des Vorgeschlagenen bestehenden Bedenken darzulegen; wie weit der Bischof in dieser Darlegung zu gehen vermag, bleibt seinem pflichtmäßigen Ermessen überlassen. Die Berufung wird erst veröffentlicht werden, nachdem der Bischof dem Minister erklärt hat, daß er Einwendungen gegen die Lehre und den Lebenswandel des Berufenen nicht zu erheben habe.
Sollte ein einer katholisch-theologischen Fakultät angehöriger Lehrer in seiner Lehrtätigkeit oder in Schriften der katholischen Lehre zu nahe treten oder einen schweren oder ärgerlichen Verstoß gegen die Erfordernisse des priesterlichen Lebenswandels begehen, so ist der zuständige Bischof berechtigt, dem Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung hiervon Anzeige zu machen. Der Minister wird in diesem Fall, unbeschadet der dem Staatsdienstverhältnis des betreffenden entspringenden Rechte, Abhilfe leisten, insbesondere für einen dem Lehrbedürfnis entsprechenden Ersatz sorgen.
Zu Art. 12 Abs. 2 Satz 4. Die Eignung wird hauptsächlich durch eine der akademischen Habilitationsschrift entsprechende wissenschaftliche Arbeit nachgewiesen; sofern diese von besonderer wissenschaftlicher Bedeutung ist, kann von dem Erfordernis der theologischen Promotion abgesehen werden.
Berlin, den 14. Juni 1929
Eugenio Pacelli, Archivescvo di Sardi, Nunzio Apostolica
Dr. Otto Braun, Preußischer Ministerpräsident
D. Dr. Carl H. Becker, Preußischer Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
Dr. Hermann Höpker Aschoff, Preußischer Finanzminister.
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Quelle: Preußische Gesetzsammlung 1929 S. 151, 152
Prof. W. Weber, Verwaltungsgesetze der ehemals preußischen Gebiete, Beck München 1951
© 12. September 2004
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http://www.verfassungen.de/de/preussen/konkordat29.htm

Dies & Das vom 08. Dezember 2013

Putin über Massenproteste in Kiew: „Wir sehen gut vorbereitete und ausgebildete Gruppen von Extremisten“
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/06/honigmann-nachrichten-vom-6-dez-2013-nr-237/#comments

Sind Konferenz-Besucher und russische Parlamentarier in Sachsen Freiwild?
http://www.npd.de/html/1938/artikel/detail/3517/

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESINNENMINISTER WOLFGANG SCHÄUBLE http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1125

Datum 08.12.2013 Russisches Staatsfernsehen über die Compact-Konferenz

Target-Fiskalpakt-ESM: Null und Nichtig!
http://www.stop-esm.org/
• Kein Abgeordneten-/Parteien-Mandat umfasste Vollmacht zu Beschlüssen dieser Tragweite.
• Die Bundestagszustimmung zum ESM war Mandatsüberschreitung und Vertrauensmissbrauch.
• Die BT-Genehmigung des ESM-Vertrages (29.06.2012) ist Null und Nichtig.
• Die Kreditziehung von hunderten Milliarden über Target-2 erfolgt ungenehmigt und illegal.
http://www.stop-esm.org/up/datei/zeichnerliste_stop_esm_org.pdf

Islamisten tauschen Papiere aus
Al-Kaida missbraucht deutsche Pässe für Anschläge
http://www.focus.de/politik/ausland/islamisten-tauschen-papiere-aus-al-qaida-missbraucht-deutsche-paesse-fuer-attentate_id_3464483.html

Bundesverfassungsgericht: Ist die Unabhängigkeit erst ruiniert, urteilt sich‘s ganz ungeniert
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/bundesverfassungsgericht-ist-die-unabhaengigkeit-erst-ruiniert-urteilt-sich-s-ganz-ungeniert.html

Japan schränkt Pressefreiheit ein Dürfen wir über den Atomunfall in Fukushima noch berichten?
http://staseve.wordpress.com/2013/12/07/japan-schrankt-pressefreiheit-ein-durfen-wir-uber-den-atomunfall-in-fukushima-noch-berichten/

Ukrainischer Premier Asarow spricht von Drohungen an seine Angehörigen
http://staseve.wordpress.com/2013/12/07/ukrainischer-premier-asarow-spricht-von-drohungen-an-seine-angehorigen/

Ukrainische Polizei verstärkt Schutz von TV-Zentrum in Kiew
http://staseve.wordpress.com/2013/12/07/ukrainische-polizei-verstarkt-schutz-von-tv-zentrum-in-kiew/

Betrug und Korruption im Pentagon außer Kontrolle
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/betrug-und-korruption-im-pentagon-ausser-kontrolle.html

China genehmigt Umlauf des russischen Rubels http://german.ruvr.ru/news/2013_12_08/China-genehmigt-Umlauf-des-russischen-Rubels-9884/

US Senator sagt die Wahrheit über den 2.Weltkrieg

OPPT-Die Elite wurde gepfändet

China lehnt 60’000 Tonnen (Gen-) Mais aus den USA ab http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/08/china-lehnt-60000-tonnen-gen-mais-aus-den-usa-ab/

Strophanthin – eine Welt ohne Herzinfarkt & Schlaganfall
http://kulturstudio.wordpress.com/2013/11/28/kulturstudio-klartext-no-84-strophanthin-eine-welt-ohne-herinfarkt-schalganfall/

Das Einwurfeinschreiben – Ein Unsicheres Beweismittel http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/12/08/das-einwurfeinschreiben-ein-unsicheres-beweismittel/

Rotary Club „Über die Vernetzung der Verfassungsrichter mit dem US-amerikanischen Rotary Club hatten wir ja bereits berichtet.“……. „Dem Spiegel vom 23. Mai 1983 zufolge existierte schon vor Jahrzehnten ausgerechnet in der »Stadt der höchsten Gerichtsbarkeit« (Karlsruhe) ein unglaublicher Rotarier-Filz: »Den drei Karlsruher Rotary-Clubs mit zusammen 144 Mitgliedern beispielsweise gehören nicht nur die Präsidenten des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts an, sondern zugleich deren Vorgänger und etliche höchste Richter.«“
http://xinos.jimdo.com/nachrichten-kompakt-1/

Krisenvorsorge
http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=117680&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536368757374657220416e6e65747465&wspartnerid=532&wsdc=no

Gerson-Diät-Therapie Mike Bundrant
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-bundrant/studien-ueber-die-fuenf-jahres-ueberlebensrate-bei-krebs-mit-der-gerson-diaet-therapie.html

„Die Gerson-Diät-Therapie wurde in den 1930er Jahren von Dr. Max Gerson zunächst als Methode zur Behandlung seiner eigenen Migränekopfschmerzen entwickelt. Später erweiterte er die Anwendung, als er erkannte, dass sie gegen degenerative Erkrankungen und auch gegen Krebs wirkte. Die Gerson-Therapie ist eine natürliche, ganzheitliche Herangehensweise an den Heilungsprozess. Fachleute, die diese Behandlung anwenden, sind davon überzeugt, dass sie die natürlichen Selbstheilungskräfte reaktiviert und keine schädlichen Nebenwirkungen entfaltet. Wie die Gerson-Diät-Therapie funktioniert:
Bei der Gerson-Therapie wird der Schwerpunkt auf die Behandlung der Ursachen und nicht der Symptome gelegt. Sie konzentriert sich auf die Entgiftung des Körpers von toxischen Schadstoffen und Karzinogenen, die jeden Tag über unsere Nahrung und über die Atemluft in den Körper gelangen. Dieses Ziel wird hauptsächlich durch eine Ernährungsumstellung erreicht. Bei der Gerson-Therapie muss eine strikte salz- und fettarme vegetarische Diät eingehalten und täglich ein Saft aus fast 20 Pfund Obst und Gemüse getrunken werden. Die Gerson-Therapie besteht im Wesentlichen aus:
– täglich bis zu 13 Glas Saft aus grünem Blattgemüse und Karotten (stündlich zubereitet);
– drei vollen vegetarischen Mahlzeiten aus Obst, Gemüse und Vollkorn. Möglich sind gekochte oder rohe Gemüse, Salat und Hippokrates-Suppe;
– frischem Obst und Gemüse als Snack während des Tages.
Zusätzlich zur Einhaltung einer organischen vegetarischen Diät werden die Patienten oft auch angewiesen, organische Ergänzungsmittel einzunehmen, wie beispielsweise:
• Kalium
• Schilddrüsenhormon
• Lugolsche Lösung
• Vitamin B12
• Pankreasenzyme
Der letzte Schritt der Gerson-Therapie ist die Entgiftung des Körpers durch Kaffee-Einläufe. Krebspatienten können bis zu fünf Kaffee-Einläufe täglich verordnet werden. Laut Charlotte Gerson soll diese Prozedur dazu dienen, die Leber vom Stress zu befreien, wenn der Körper versucht, Karzinogene und toxische Substanzen auszuscheiden.
Darüber hinaus hat sich erwiesen, dass diese Einläufe die Absorption von Vitamin A erhöhen können, das bei der Immunfunktion des Körpers eine wichtige Rolle spielt. Vitamin A kann besser angreifen und präkanzeröse Zellen zerstören.
Die Überlebensrate bei Gerson-Patienten
Die Fünf-Jahres-Überlebensrate von Krebspatienten nach einer Gerson-Therapie wird leider in den meisten Studien und in den Medien zu wenig erwähnt. Eine neuere Studie über Melanompatienten ergab, dass die Gerson-Therapie in vielen Fällen weit wirksamer ist als eine konventionelle Krebsbehandlung wie Chemotherapie und Bestrahlung.
Bei lokalisiertem Melanom waren nach einer Gerson-Therapie nach fünf Jahren 100 Prozent der Patienten noch am Leben, nach einer konventionelleren Behandlung hingegen nur 79 Prozent. Die berichteten Überlebensraten bei verschiedenen anderen Krebsstadien waren ebenfalls deutlich höher als nach anderer Behandlung gemeldet.
Darüber hinaus hat eine australische Studie über die Gerson-Therapie ergeben, dass sie Patienten während der Behandlung eine bessere Lebensqualität gewährte als traditionellere Methoden. Laut dieser Studie berichteten Patienten, die Schmerzen seien weniger stark und eine Hyperkalzämie (bei Patienten mit Knochenmetastasen) trete seltener auf.
Brustkrebspatientinnen vor und nach den Wechseljahren zeigten bessere Nieren- und Leberfunktion und bessere Blutwerte, zudem war die Rezidivrate niedriger.
Schlussfolgerung
Auch wenn die Medien generell kaum über die Gerson-Therapie berichten und viele Wissenschaftler versuchen, sie zu diskreditieren, lassen sich die wissenschaftlichen Beweise nicht verleugnen. Studien zeigen, dass die Gerson-Diät-Therapie im Vergleich zu konventionellen Behandlungsmethoden die Lebensqualität von Krebspatienten erhöht und ihnen eine höhere Überlebensrate verschafft, während sie bei einigen Formen der Krankheit die Rezidivrate senkt.
Die Gerson-Therapie hat sich auch bei der Behandlung von Lupus als wirksam erwiesen.“
Quellen: NaturalNews.com Gerson.org

Dies & Das vom 06. Dezember 2013

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Der Staat beraubt die Bürger und Ihr zahlt keine Abgaben! – Godfrey Bloom http://www.youtube.com/watch?v=nltCSB5Y5_s

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Seltenes Glück: Eineiige Drillinge erblicken das Licht der Welt
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http://de.nachrichten.yahoo.com/video/vatikan-papst-bildet-gremium-gegen-175602862.html

Curcumin veranlasst Darmkrebszellen zur Selbstzerstörung
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